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    <title>Minichshofer Blog</title>
    <link>https://www.stallplanung.at</link>
    <description>Informationen und hilfreiche Tipps rund um das Stallbauen</description>
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      <title>Minichshofer Blog</title>
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    <item>
      <title>J wie Jungvieh</title>
      <link>https://www.stallplanung.at/j-wie-jungvieh</link>
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Blog+Titelbild+Jungvieh.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          J wie Jungvieh
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Kuh von morgen: Warum sich eine kluge Jungvieh-Planung heute auszahlt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Wer wächst, baut meist zuerst für die Leistungsträger: Ein neuer Milchviehstall entsteht. Hier wird nicht gespart – Licht, Luft, höchster Kuhkomfort und rutschfeste Gänge sind Standard, schließlich sichert die Milchkuh das Einkommen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Doch wie sieht es beim Jungvieh aus? Oft ist die Realität ernüchternd. Da die Aufzucht zunächst "nur" Kosten verursacht, wird beim Kälber- oder Jungviehstall oft der Rotstift angesetzt. Die Folgen sind fatal: Überbelegung in Altgebäuden, schlechteres Wachstum, ein höheres Erstkalbealter und am Ende eine geringere Lebensleistung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Dabei gilt eine goldene Regel: Die Investition in das Kalb von heute ist der Gewinn der Kuh von morgen. Alles, was wir in die Aufzucht stecken, zahlt die Milchkuh später doppelt zurück.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Behalten oder Auslagern? Die strategische Weichenstellung
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bevor der erste Plan gezeichnet wird, steht die Grundsatzentscheidung an: Ziehen wir selbst auf oder lagern wir aus?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Eigenbestandsaufzucht: Maximale Kontrolle und ein „geschlossenes System“, das das Risiko für eingeschleppte Krankheiten minimiert.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Auslagerung/Zukauf: Ob Partnerbetrieb oder kompletter Verkauf mit späterem Zukauf von Kalbinnen – hier müssen Biosicherheit und Logistik genau geprüft werden, da kein geschlossenes System vorliegt.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Forthuber-Jungvieh-Liegefla-che-Stroh-Streugang-Schieber+%282%29.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            So berechnest du deinen Platzbedarf präzise
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Wer sich für die eigene Aufzucht entscheidet, muss rechnen. Die Anzahl der benötigten Plätze hängt von weit mehr Faktoren ab als nur der Kuhanzahl:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Zwischenkalbezeit (ZKZ): Eine längere ZKZ bedeutet weniger Kälber pro Jahr und somit weniger Platzbedarf.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Erstkalbealter (EKA): Je früher die Belegung, desto kürzer die Aufenthaltsdauer im Jungviehbereich.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Remontierungsrate: Sie bestimmt, wie viele Kalbinnen zur Bestanderhaltung nötig sind. Eine hohe Rate bedeutet mehr Nachzucht, aber auch mehr Selektionsmöglichkeiten.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Selektionszeitpunkt: Werden Tiere als Absetzer oder erst als Erstlingskühe verkauft? Das beeinflusst die Belegung massiv.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Gesextes Sperma: Der Einsatz verschiebt das Verhältnis zu mehr weiblicher Nachzucht – und erhöht den Platzbedarf im Aufzuchtstall.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Kälberverluste &amp;amp; Reserven: Plane immer Puffer für Reinigungszyklen und Abkalbespitzen ein, um den Keimdruck niedrig zu halten.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Struktur im Jungviehstall: Von Gruppen und Gewicht
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Ein guter Stall folgt der Entwicklung der Tiere. Die Gruppen sollten nach Alter und Gewicht eingeteilt werden, wobei der Altersunterschied maximal sechs Monate betragen sollte. Kleine Gruppen sind hierbei immer großen Einheiten vorzuziehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Minichshofer-Tipp: Nutze im Jungviehbereich die gleiche Aufstallung wie im späteren Milchviehstall (z.B. AMS-Gewöhnung). Das reduziert den Stress bei der späteren Eingliederung enorm.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/IMG_2770_Original+2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Kälberbereich: Das Fundament des Erfolgs
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Die Planung für die kleinsten Bewohner ist die anspruchsvollste. Themen wie Belüftung, Hygiene und Tränkemanagement stehen hier an erster Stelle.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Die ersten 14 Tage: Einzelhaltung
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           In den ersten zwei Wochen ist die Einzelbox ideal. Sie bietet ein geschütztes Mikroklima und erlaubt eine genaue Kontrolle der Futteraufnahme und Gesundheit.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtig:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Eine intensive Fütterung ist Pflicht, damit Krankheiten nicht durch eine Unterversorgung maskiert werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Ab der 3. Woche: Der Schritt in die Gruppe
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Nach der Einzelphase wechseln gesunde Kälber in Kleingruppen. Hier gibt es zwei bewährte Wege - 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Twin-Haltung und Paarhaltung: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Durch herausnehmbare Seitenwände zwischen den Einzelboxen entsteht ohne Umstallungsstress eine Zweier- oder Dreiergruppe. Das senkt das Stresslevel bei der späteren Großgruppen-Eingliederung massiv.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Tränkeautomat: Ideal für größere Gruppen (ca. 20 Tiere pro Station). Hier übernimmt die Datenauswertung des Trinkverhaltens einen Teil der Krankheitsüberwachung.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Berger+Waldhausen+%2813%29.JPG" alt="Investitionen Lebenszyklus Stallbau"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit: Eine professionell geplante Jungviehaufzucht ist kein Kostenfaktor, sondern ein Wachstumsmotor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die Vorteile liegen auf der Hand:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Höhere tägliche Zunahmen und gesundere Tiere.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kürzere Aufzuchtdauer und ein niedrigeres Erstkalbealter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Höhere Einsatzleistung in der ersten Laktation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geringerer Platzbedarf durch effiziente Abläufe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer heute klug für sein Jungvieh plant, melkt morgen den Erfolg!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 11:20:21 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>T wie Tierwohl</title>
      <link>https://www.stallplanung.at/t-wie-tierwohl</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          T wie Tierwohl
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Thema Tierwohl ist in aller Munde. Doch was ist eigentlich Tierwohl?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich soll mit dem Begriff das
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wohlbefinden der Tiere
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           beschrieben werden. Tierwohl wird allerdings von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst und ist schwer zu messen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        
            Im Wesentlichen sind die
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Haltung und das Management
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            maßgeblich für das Wohl der Tiere verantwortlich. Die Haltung von Nutztieren wird grundsätzlich gesetzlich geregelt und soll sich weitestgehend an den Bedürfnissen der Tiere, ihr natürliches Verhalten auszuleben, orientieren. Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Licht, Luft, Lärm, Liegeflächen, Bewegungsraum, aber auch Sozialkontakt spielen hier eine entscheidende Rolle. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/IMG_5997.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Wer allerdings glaubt die Haltung ist ausschlaggebend für das Wohlergehen der Tiere, hat sich getäuscht. Mindestens genauso wichtig, wenn nicht so wichtiger ist
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            das Management
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Denn was bringt der modernste Laufstall für Milchkühe mit viel Licht, Luft und Bewegungsfreiheit, wenn der Landwirt Krankheiten nicht erkennen kann oder die Kühe nicht richtig versorgen kann? 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Auch wenn die Haltungsbedingungen nicht optimal sind, kann das Tierwohl gezielt durch menschlichen Einsatz in Form von Managementmaßnahmen gesteigert werden. Unter den Begriff Management werden alle Maßnahmen zusammengefasst, die der Mensch selbst für das Wohlbefinden der Tiere beisteuern kann. Darunter fallen Themen wie beispielsweise
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Tiergesundheit, Fütterung, Zucht, Pflege der Tiere, Sauberkeit im Stall, Mensch-Tier-Beziehung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           oder auch der
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            technische Zustand der Stalleinrichtung.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Vor allem der
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zugang zu Weide
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und Auslauf wirken sich besonders positiv auf das Tierwohl aus.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/DSC_0072-cbcc0287.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Tierwohl ist somit kein eindeutiger Begriff und kann auch nicht klar durch Gesetze geregelt werden. Tierwohl ist subjektiv und muss somit
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            für jeden Betrieb individuell erhoben werden
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Beide Bereiche, Haltung und auch das Management, wirken sich sichtbar auf das Tier aus. Durch die Bewertung der beiden Bereiche und durch die Beurteilung von unterschiedlichen Indikatoren am Tier, wie Körperkondition, Sauberkeit oder Zustand von Haarkleid, Haut, Klauen und Gelenken, kann das Potenzial im Bereich Tierwohl erkannt und Verbesserungen realisiert werden. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Bunt+Sechseck+Mind-Map+%281%29.png" alt="Investitionen Lebenszyklus Stallbau"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 08:19:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.stallplanung.at/t-wie-tierwohl</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Blog+Titelbild.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Blog+Titelbild.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>V wie VIC Bereich</title>
      <link>https://www.stallplanung.at/v-wie-vic-bereich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/V+wie+VIC+Bereich.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          V wie VIC Bereich
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            VIC =
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             V
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            ery
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             I
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            mportant
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             C
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            ows
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Begriff VIC umfasst alle Tiere, die sich drei Wochen vor der Abkalbung bis drei Wochen nach der Abkalbung befinden. Dieser Übergang von der Trockenstehzeit in die Laktation beschreibt die kritischste Phase im Laktationsverlauf einer Kuh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Tabellengrafik+1.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur etwa 50% aller Milchkühe kommen ohne Probleme durch diesen Abschnitt und können ihr volles Leistungspotential ausschöpfen.
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Die Transitphase
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            wird häufig
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             von Krankheiten
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            wie Labmagenverlagerung, Mastitis, Metritis und Immunsuppression begleitet. Im Zentrum dieses Krankheitskomplexs steht die negative Energiebilanz (NEB), die sich auf eine mangelnde Futteraufnahme um den geburtsnahen Zeitraum zurückführen lässt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Tabellengrafik+2.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Praxis wird häufig die Lehrmeinung verfolgt, dass dieser Komplex durch eine Schieflage im Stoffwechsel ausgelöst wird, wie beispielsweise hohe Mobilisation von Fett zum Ausgleich der NEB oder Calciummangel durch das Einsetzen der Milchproduktion. Diese Ereigniskette stellt aber eine normalen biologischen Prozess dar, der nach jeder Geburt eintritt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Was ist also der Auslöser für den gefährlichen Verlauf dieses natürlichen Prozesses?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Dr. Gordie Jones ist Milch die Abwesenheit von Stress. Hochleistende Kühe geben nur deshalb so viel Milch, weil sie nachweislich das geringste Stresslevel haben. Diese Aussage wird durch das Modell des “Leaky guts”, des durchlässigen Darms, von Prof. Lance Baumgard unterstrichen. Demnach wird durch unterschiedliche Stressoren die Darmschranke beeinträchtig, wodurch Bakterien ungehindert ins Blut gelangen. Die Bakterien werden unter enormen Energieaufwand unschädlich gemacht. Jedoch bleiben die Zellmembranen der unerwünschten Eindringlinge zurück, die in der Blutbahn zu den Organen zirkulieren und dort weiter Entzündungsprozesse hervorrufen, die wiederum Energie verbrauchen und das Immunsystem schwächen. Die Folge daraus ist eine rückläufige Futteraufnahme, die Stoffwechselerkrankungen wie Ketose, Azidose, Milchfieber und Co. mit sich bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/20190718_165444-3c674b04.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Um eine erfolgreiche Transitphase zu gestalten ist
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            das oberste Ziel
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           einen möglichst
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            stressfreien Übergang von der Trockenstehzeit in die Laktation
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           zu erreichen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Wer dieses Ziel angehen möchte, muss sich neben der Fütterung vor allem mit der Haltung von Kühen in diesem Abschnitt auseinandersetzen, um mögliche Stressoren auszuschalten. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Die wichtigsten Stressoren in dieser Phase sind:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             sozialer Stress
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Überbelegung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Umgruppierung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Isolation
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Hitzestress
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            grundlegende Erkrankungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Futterumstellung /-restriktion
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/20190718_170105-ec013c7f-f0f15132.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ansprüche von trockenstehenden und frisch-melkenden Kühen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fressplatzverhältnis von 1:1
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Liegeplatzverhältnis 1:1
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Transitphase - freie Liegefläche 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            keine Überbelegung 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ausreichendes Wasserangebot
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ausreichende Kühlung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            keine Sackgassen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            trittsicherer Untergrund
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            maximale Hygiene
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im gesamten Zeitabschnitt vom Trockenstellen bis zur Eingliederung in die Hauptlaktierergruppe sollten die Kühe
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            nicht um Liege- oder Fressplätze konkurrieren
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , dass heißt alle
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kühe sollen gleichzeitig fressen bzw. liegen können
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Wichtig dabei ist, dass auch in kleinen Gruppen 2 Tränken pro Gruppe vorgesehen werden, um Rangkämpfe zu vermeiden. Die Fressplatzbreite ist  je nach Leistung auf 80 bis &amp;gt; 90 cm auszulegen. Zusätzlich sollte in diesen Bereichen ein Sicherheits-Selbstfangfressgitter eingebaut werden, damit Kühe nach Bedarf fixiert werden Kühen. Bis 2 - 3 Wochen vor der Abkalbung können Kühe in Tiefboxen gehalten werden, die min. 1,35 m breit sind. Nach diesem Zeitpunkt wird eine Transitgruppe im sogenannten VIC-Bereich gebildet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine möglichst genaue Berechnung und ausreichenden Dimensionierung dieser Bereiche müssen vor allem Abkalberate, Abkalbespitzen und Verweildauer in den einzelnen Bereichen berücksichtigt werden. Allerdings gilt je länger die Kühe in den jeweiligen Bereich bleiben darf, desto weniger Reserven müssen mit eingeplant werden. Ebenso muss die Anzahl der Tränken auf die Gruppengröße abgestimmt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/2--281-29.jpg" alt="Investitionen Lebenszyklus Stallbau"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            VIC-Bereich
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der VIC-Bereich ist ein Zweiflächen-System mit befestigten Fresslaufgang und Strohliegeflächen. In diesem Bereich befinden sich alle Tiere von drei Wochen vor der Abkalbung bis circa drei Wochen nach der Abkalbung. Die Transitgruppe setzt sich aus Spättrockenstehenden, Abkalbenden und Frisch-melkenden zusammen. In kleineren Herden werden Spättrockenstehende und Frisch-melkenden gemeinsam gehalten, mit zunehmender Herdengröße können diese beiden Bereich aufgeteilt werden. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Kühe werden
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            idealerweise mindesten drei Wochen vor der Abkalbung in den VIC-Bereich umgestallt.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Dadurch wird verhindert, dass Kühe zwischen zwei und sieben Tage vor der Abkalbung noch umgruppiert werden. In diesem Zeitraum reagieren Kühe sehr empfindlich auf Neugruppierungen. Dies äußert sich vor allem durch einen Rückgang der Futteraufnahme und erhöhtes Risiko für Tot- oder Schwergeburten. Grundsätzlich sollten Kühe immer paar- bzw. gruppenweise umgestallt werden, umso den
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            sozialen Stress zu minimieren
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Platzangebot pro Kuh im VIC-Bereich richtet sich vor allem nach der Leistung der Herde. Als Faustregel gilt: 1 m2 reine Liegefläche pro 1000 Liter. Die Bucht sollte nicht tiefer als 11 m sein und der Übergang zum Futtertisch über die gesamte Länge offen. Da Einflächen-System für die Klauengesundheit und den Strohverbrauch nachteilig sind, wird der Fresslaufgang mit Spalten oder als planbefestigter Laufgang gestaltet. Der Laufgang sollte min. 3 m breit und trittsicher sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/20190718_145844-b7bb18d2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Abkalbung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Bis zu 90% aller Kühe im Transitbereich kalben alleine in der Gruppe ab. Wenn aus hygienischen Gründen oder bei Geburtshilfe eine abgetrennter Bereich benötigt wird, können die Tiere separat in der flexiblen Abkalbebox (siehe auch Cuddlebox) kalben. Dieser Bereich sollte min. 4 x 4 Meter groß sein und ist mit schwenkbaren Abtrennungen versehen. Zusätzlich befindet sich hier ein Stand mit einem Fanggitter und einem schwenkbaren Tor zur Fixierung der frisch abgekalbten Kuh. Um das erste Gemelk einfach und schnell zu erhalten, kann hier eine Vakuumleitung montiert werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Nach der Kalbung wird der Kuh zuerst min. 20 Liter lauwarmes Wasser am besten mit Zugabe eines hochwertigen Abkalbetrunks versorgt. Während oder nachdem die Kuh gesoffen hat, kann das Kalb in den Kopfbereich des Fangstandes, in die sogenannte Cuddelbox, gebracht werden. Hier wird der Kuh auch frisches Futter angeboten. Aus Reflex folgt die Kuh unwillkürlich und wird so ohne Stress und sicher im Stand fixiert. Die Kuh kann sicher und einfach gemolken werden und das Kalb erhält in möglichst kurzer Zeit das Kolostrum. Ist das Kalb versorgt und trocken, wird es von der Mutter getrennt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ersten 14. Tage nach der Abkalbung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Auch wenn die Kuh die Abkalbung gut überstanden und offensichtlich fit ist, bleibt sie weiterhin im VIC-Bereich, getrennt vom Rest der laktierenden Herde. Im Durchschnitt treten die meisten Erkrankungen innerhalb der ersten 14 Tage nach der Abkalbung auf. Der Übergang vom Trockenstehen zur Laktation stellt für den Stoffwechsel einen enorme Beanspruchung dar. Durch das Ungleichgewicht zwischen Energiezufuhr - geringere Futteraufnahme aus der Trockenstehzeit und steigendem Energiebedarf - Einsatz der Milchproduktion ist nicht ausreichend Energie für das Immunsystem vorhanden. Durch den Verbleib im VIC-Bereich hat die frisch melkende Kuh keinen zusätzlichen Stress durch das Umgruppieren, was sich positive auf die Futteraufnahme und die Immunlage auswirkt. Zusätzlich sind alle Kühe, die vermehrt beobachtet werden müssen bzw. separat gemolken werden in einer eigenen Gruppe zusammengefasst. Idealerweise bleiben die Frischlaktierer noch 21 bis 30 Tage nach der Abkalbung im VIC-Bereich oder in größeren Herden in einer Frischlaktierer-Gruppe. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           In der Praxis wechseln Kühe, die gut in die Laktationstarten, früher in die Hauptherde, während schwächere Kühe dafür länger in diesem abgesonderten Bereich bleiben können. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              VIC Bereich - für eine gesunde Herde
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Gl-C3-BCckliche-Kuh.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2022 06:50:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>M wie Muttergebundene Kälberaufzucht</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/M+wie+Muttergebundene+K%C3%A4lberaufzucht.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          M wie Muttergebundene Kälberaufzucht
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eine naturnahe Aufzuchtsmethode, die eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Die muttergebundene oder kuhgebundene Kälberaufzucht stellt im Allgemeinen eine Aufzuchtsvariante dar, in der der Kontakt zwischen Kalb und Kuh in Form von Säugen, sozialen Interaktion und physischen Kontakt fokussiert wird. Die naturnahe Aufzuchtsmethode bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wodurch jeder Betrieb für sich ein eigenes Kälberaufzuchtsystem entwickeln kann. Da es grundsätzlich keine Vorschriften gibt, wie lange Kuh und Kalb zusammenbleiben oder wie oft und wann der Kontakt zwischen Kuh und Kalb stattfindet, können unterschiedliche Systemvarianten ausgewählt und miteinander kombiniert werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Mutter+und+Kalb.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        
            Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche kuhgebundene Kälberaufzucht sind
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             fitte Kühe
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Für diese Aufzuchtsmethode eignen sich keine kranken oder lahmende Kühe.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Die Kuh alleine ist für die Versorgung des Kalbes verantwortlich. Ein schlechter Gesundheitszustand der Kuh wirkt sich somit direkt auf das Wachstum und die Gesundheit des Kalbes aus.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/IMG_5968-3f642b71-b22591df.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Systemvarianten nach Melken
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Im ersten Schritt muss die Frage geklärt werden, an welchen Tieren die Kälberaufzucht stattfinden soll. Hierbei wird zwischen
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ammen bzw. Müttern
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , die noch weitere Kälber führen und
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            reinen Müttern
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           unterschieden. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Ammenkühe werden ausschließlich für die Kälberaufzucht verwendet und nicht mehr zusätzlich gemolken. Ammen können Kühe sein, die gerade gekalbt haben und ihre eigenen Kälber sowie weitere fremde Kälber führen als auch Kühe, deren Kälber bereits abgesetzt sind bzw. die schon länger in der Laktation sind. Im Vergleich dazu führen Mütter nur ihr eigenes Kalb und werden im normalen Melkbetrieb gemolken.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             2 x tgl. zusätzliches Melken → mit Müttern
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Melken nach Bedarf → mit Müttern oder Ammen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ohne zusätzliches Melken → mit Ammen bzw. Müttern, die noch weitere Kälber führen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Systemvarianten nach Kontaktzeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Restriktiv 2 - 4 Mal täglich
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Restriktiv halbtags
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Permanent
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Weitere Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich aus der Kontaktzeit. Bei einem
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            permanenten Kontakt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           werden Kalb und Kuh (Mutter oder Amme) gemeinsam gehalten und bis zum Absetzen nicht voneinander getrennt. Entweder wird eine separate Gruppe (Muttergruppe oder Ammengruppe) gebildet oder die Kälber laufen im Verbund der Herde mit.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Beim
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            restriktiven Kontakt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           werden die Begegnungen zwischen Kuh und Kalb zeitlich begrenzt. Die Kälber haben bei dieser Form einen eigenen Bereich, in dem sie sich außerhalb der Kontaktzeiten aufhalten. Zu bestimmten Tageszeiten z.B. vor oder nach dem Melken können Kuh und Kalb in sogenannten Begegnungszonen zusammen-kommen. Eine Begegnungszone kann beispielsweise ein Laufhof oder Laufgang sein. Auch kann die Weide eine Begegnungszone darstellen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Methode die Begegnungszeit zu gestalten ist der
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Einsatz von Halsbändern mit Transpondern
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . In diesem System verfügen Kälber grundsätzlich über ihren eigenen Bereich. Durch das Halsband wird gesteuert, wann und wie oft die Kälber zu den Müttern dürfen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/IMG_7762-c7c525c8.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Stallkonzepte für verschiedene Systeme
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1. restriktive Systeme: Kontakt 2x tgl. → Begegnungszone
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              im Laufhof der Kühe
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             im Laufgang zwischen Kühen und Kälberstall
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             im benachbarten Kälberstall
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             2. permanente Systeme mit Müttern in der Herde 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Spalten auf Schlitzweite und Auftrittsbreite achten
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Stall kälbertauglich machen → Abtrennungen, Abdeckungen von Kanälen etc.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            genügende Liegeplätze für alle → genügend Platz in den Boxen (Kopfraum) für Kälber
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fressplätze für Kälber
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kälberschlupf
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Stallflächen und Auslaufflächen auf Kühe + Kälber auslegen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	permanente Systeme mit Mütter in abgetrennten Bereich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zugang zum Melkbereich
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Stallflächen und Auslaufflächen auf Kühe + Kälber auslegen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fressplätze für Kälber
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kälberschlupf
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            kälbertauglich
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            4.	permanente Systeme mit Ammen 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             separater Stallbereich für Kälber und Ammen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            kein Zugang zum Melken notwendig → kann auch ein anderes Gebäude sein
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Stallflächen und Auslaufflächen auf Kühe + Kälber auslegen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fressplätze für Kälber
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kälberschlupf
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            kälbertauglich
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/K-C3-A4lber.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Beispiele für unterschiedliche Tränkedauer
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Tränke bis 6 Wochen mit Müttern, Ammen bzw. Müttern, die noch weitere Kälber führen und anschließender Eimertränke
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Tränke bis &amp;gt; 120 kg und 12 -16 Wochen mit Muttern, Ammen bzw. Müttern, die noch weitere Kälber führen - in eigener Gruppe oder im Verbund der Herde
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Tränke bis &amp;gt; 240 kg und 6 Monate mit Ammengruppe
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Tränkedauer
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           kann bei der kuhgebundenen Kälberaufzucht
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            je nach Zielrichtung stark variieren
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . In der Regel werden bei der muttergebundenen Kälberaufzucht die Kälber bis max. 16 Wochen getränkt und anschließend abgesetzt. Werden Ammengruppen gebildet, kann die Tränkezeit auf über 6 Monate verlängert werden. Eine Kombination von kuhgebundener Kälberaufzucht und Eimer- oder Automatentränke ist ebenfalls möglich. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kalb+beim+Trinken.png" alt="Investitionen Lebenszyklus Stallbau"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Grundsätzliche Haltungsanforderungen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Kolostrumaufnahme überwachen und im Notfall eingreifen - ersten 6 h Biestmilch in ausreichender Menge
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Hygiene beachten → selbe Regel wie bei ”normaler” Kälberhaltung (niedriger Keimdruck, Leerzeiten, Rein-Raus-System, Platz)
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Zusammengewöhnen von Amme / Mutter und Kälbern in den ersten Lebenstagen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             hohe Anforderungen Tierbeobachtung - Durchfall, Atemwegserkrankungen, Gewichtszunahme
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Regelmäßiger Kontakt zu den Kälber in den ersten Lebenswochen, vor allem in permanenten Systeme mit Ammen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Stall flexibel gestalten → Wege und Abtrennungen beachten 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Zitzendippmittel Milchsäurebasis
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
          
             Ausreichend Kälber pro Amme einplanen (3 - 4 Kälber pro Kuh)
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Herausforderungen bei AMS
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Eine spezielle Herausforderung für die kuhgebundene Kälberaufzucht stellen Automatische Melksysteme (AMS) dar. Damit diese Systeme auch mit der alternativen Aufzuchtsmethode gut funktionieren sind einige Punkte zu beachten. Werden die Kälber im Herdenverbund aufgezogen, muss der Stall, wie auch bei konventionellen Melksystem, kälbertauglich sein. Da die Kühe beim AMS permanent Zugang zum Melken haben, ist es schwieriger den Kuh-Kalb-Kontakt in den Tagesablauf einzugliedern. Werden Kühe mit Kälbern beispielsweise kurz vor der Begegnungszeit gemolken, haben sie nicht mehr genügend Milch für die Kälber. Werden die Kühe andererseits direkt nach der Begegnungszeit gemolken, wirft der Melkroboter durch bereits geleerte Viertel oder durch misslungene Melkungen eine Fehlermeldung aus. Aus diesem Grund sollte kälberführende Kühe vor und nach dem Kuh-Kalb-Kontakt kein Melkanrecht erhalten. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/IMG_2408-d8f28f03.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Konzepte - AMS und kuhgebundene Aufzucht
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Konzept 1
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mütter normaler Zugang AMS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           restriktiver Kontakt zu den Kälbern (2 x tgl.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sperrzeit besser nach dem Kuh-Kalb-Kontakt, um Fehlermeldungen zu vermeiden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Konzept 2
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mütter und Kälber permanenter Kontakt in der Herde mit AMS-Zugang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stalleinrichtung kälbertauglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AMS-Einstellung anpassen bzgl. bereits leer getrunkenen Viertel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Konzept 3
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mütter und Kälber permanent in separaten bzw. abgetrennten Stallbereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Treibwege mitplanen für Kuhverkehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stalleinrichtung kälbertauglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AMS-Einstellung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Konzept 4
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ammensystem 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ohne Melkzugang 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in abgetrennten oder separatem Stall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Absetz-Varianten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Vergleich zur konventionellen Kälberaufzucht wird bei Absetzen in der kuhgebundenen Kälberaufzucht nicht nur eine Entwöhnung von der Milchtränke durchgeführt, sondern erst im Zuge der Entwöhnung auch die Trennung von der Mutter eingeleitet. Entweder werden die Kälber abrupt von der Milch abgesetzt und gleichzeitig von der Mutter/Amme getrennt oder es erfolgt ein stufenweises und zeitlich versetztes Absetzen und Trennen. Wie auch in der herkömmlichen Kälberaufzucht ist das stufenweise und zeitlich versetzte Absetzen und Trennen den abrupten vorzuziehen, da dadurch das Kalb weniger belastet wird, der Trennungsschmerz geringer ist und eine schonende Futterumstellung erfolgt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Strategien zum Absetzen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             graduelles Absetzen: erst Trennen, dann Absetzen mit Eimer oder Amme
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            graduelles Absetzen: erst Absetzen, dann Trennen (Nose-flap)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            graduelles Absetzen: tgl. Kontaktzeit verkürzen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -	permanente Systeme: Kälber längere Zeit im Kälberschlupf oder Gruppeniglu mit separater Fütterung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -	restriktive Systeme: 1x statt 2x täglicher Kontakt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -	restriktive Systeme: ältere Kälber später zur Kuh-Kalb-Gruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Voraussetzung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sozialkontakt: Kälber in Gruppen absetzen und trennen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            gewohnter Stall: Kälber verbleiben noch im Stall, wenn Amme weg
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            weiterhin Sozialkontakt ermöglichen vs. räumliche Trennung außer Ruf- und Sichtweite
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            längere Säugedauer bis &amp;gt; 6 Monate (ähnlich natürlichen Verhaltensweisen) 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            medikamentöse Unterstützung durch Homöopathie und Kräutertropfen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/P6123694-f9f9bacc-185a5360.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Neue Anforderungen bedürfen neue Lösungen..
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            ..vor 100 Jahren hat sich auch keiner vorstellen können, dass man auf dem Mond fliegen kann - und es geht doch!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Apr 2022 08:54:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.stallplanung.at/m-wie-muttergebundene-kaelberaufzucht</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/M+wie+Muttergebundene+K%C3%A4lberaufzucht.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/M+wie+Muttergebundene+K%C3%A4lberaufzucht.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>K wie Kleinwiederkäuer</title>
      <link>https://www.stallplanung.at/k-wie-kleinwiederkaeuer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/K+wie+Kleinwiederk%C3%A4uer-d58d4603.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          K wie Kleinwiederkäuer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Voller Chancen, zukunftsweisend, anders....
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Eine attraktive Alternative zu der Rinderhaltung bietet die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Schaf- und Ziegenhaltung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Einen großen Schritt in diese Zukunft hat die Landwirtschaftliche Fachschule Grabnerhof gesetzt, wo mit viel Luft und Licht ein moderner Stall erschaffen wurde, in dem Mensch und Tier sich wohlfühlen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             LFS Grabnerhof - Ein Wohlfühlparadies für Schafe und Ziegen 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Dezember 2017 wurde der neue Schaf und Ziegenstall in Betrieb genommen. Seitdem ist die Arbeit mit den kleinen Wiederkäuern ungemein erleichtert worden. Mit viel Geschick und Erfahrung wird die Schaf- und Ziegenhaltung am Lehrbetrieb in biologischer Wirtschaftsweise geführt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie%2Bvon%2B7299F143-7BB3-4B58-9751-70AA66F28489.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Ziegen: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gezüchtet werden Saanenziegen. Am Betrieb werden 32 Milchziegen und die Nachzucht gehalten. Geboren werden über 50 Kitze, die in der Regel sechs Wochen bei der Mutter bleiben und gesäugt werden. Die männlichen Ziegen werden am Betrieb geschlachtet. Der weibliche Nachwuchs wird als Zucht verkauft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die eigene Nachzucht benötigt der Biohof ca. 5 Tiere, die mit 1 1/2 Jahren das erste mal gedeckt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sommer heißt es “Ab auf die Weide”. Die Ziegen werden von Ende Mai bis Ende September gealpt und auch dort gemolken. Die gesamte Milch wird am Betrieb zu Käse verarbeitet. Die Leistungsdaten der Ziegen: 859 kg Milch 3,84% Fett  33 kg Fett  3,02% Eiweiß 26 kg Eiweiß. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird ausschließlich auf Heumilch gesetzt. Es wird also nur Heu oder Weidefutter gefüttert. Als Kraftfutter wird biologisches Ziegenfutter bis maximal 0,5 kg je Tier und Tag eingesetzt. Das ergibt ca. 100 kg Kraftfutter je Ziege und Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie%2Bvon%2B20190403_133720_HDR.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Schafe:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Schafen wird auf die Rasse Jura gesetzt. Im Schnitt werden 20 Muttertiere und ein Widder in Reinzucht gehalten. Die Lämmer werden ca. 8 bis 10 Wochen bei den Mütter gesäugt und anschließend mit Kraftfutter und Heu fertig gemästet. Die täglichen Zunahmen sind im Schnitt ca. 300 Gramm. Geschlachtet werden in etwa die halben Lämmer am Betrieb, die zweite Hälfte wird über eine Lämmer Erzeugergemeinschaft biologisch vermarktet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lebendgewichte liegen bei den weiblichen Schlachtlämmern bei 40 bis 42 kg, bei den männlichen bei 45 bis 48 kg. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Mutterschafe werden von Anfang Juni bis Ende August gealpt. Die Lämmer bleiben im Tal.  Der Widder wird von Jänner bis Ende März von der Herde separiert. Das stellt sicher, dass keine Geburten auf der Alm stattfinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Schafen wird ausschließlich Heu und Weidefutter gefüttert. In der Säugephase bekommen die Schafen bis zu 0,5 kg Kraftfutter zugefüttert. Dies ist besonders bei Mehrlingsgeburten wichtig. Geschoren werden die Wiederkäuer zweimal im Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie%2Bvon%2BF7B9B824-514C-448C-BEDD-AED65B418073.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nachhaltigkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Beim Stallgebäude wurde auf Nachhaltigkeit und natürliche Baustoffe gesetzt. Daher findet man beim Schaf und Ziegenstall, genauso wie beim neuen Rinderstall, vor allem eines: “Holz - Licht - Luft”. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Ein Curtains System ermöglicht es den Stall winddicht zu verschließen. Dadurch ist der Stall auch bei rauhen Klimabedingungen betriebssicher und dennoch hell und freundlich. Große Raumhöhen und ausreichend Platz für die kleinen Tiere tragen einen wesentlichen Teil zum guten Stallklima bei. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie%2Bvon%2B0A18E7CA-BE84-46DE-A254-461781CBAE9F.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Optimierte Arbeitsabläufe
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine durchdachte Gruppentrennung bietet den Tieren einen gruppenweisen Zugang zum Auslauf. Auch das Entmisten funktioniert unkompliziert und über den Auslaufbereich. Der Vorwartebereich ist überdacht und führt die Tiere in den neuen lichtdurchfluteten Melkstand. Direkt an den Stall ist die Bergehalle angeschlossen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Alles in Allem ist der Schaf- und Ziegenstall harmonisch in das Gesamtkonzept der zukunftsweisenden Schule eingebettet. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie%2Bvon%2B04%2B3D-Animtion%2BTag%2BGrabnerhof.jpg" alt="Investitionen Lebenszyklus Stallbau"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie+von+Grundriss.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie+von+SCHNITT+B.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie+von+SCHNITT+A.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 09:32:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>H wie Haltbar</title>
      <link>https://www.stallplanung.at/h-wie-haltbar</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/H+wie+Haltbar.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          H wie Haltbar
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Die Haltbarkeit von Lebensmitteln ist gerade bei sommerlichen Temperaturen ein Thema. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Wie schaut es mit dem Stall aus? 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Wie haltbar ist der heute noch funkelnde neue Stall? 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Wie lange ist er “genießbar” oder ist hier quasi über Nacht ein schlechter Beigeschmack da? 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        
            In unser heutigen Konsumgesellschaft hat so gut wie alles ein Ablaufdatum. Bei den guten alten Traktoren konnte noch selbst etwas repariert werden. Wenn heute in der Kabine ein Kontrolllicht aufleuchtet, ist meist der Einsatz eines Spezialtechnikers notwendig, um alles wieder zum Laufen zu bringen. Nicht selten werden bei Kleinigkeiten ganze Steuerelemente oder Ähnliches einfach ausgetauscht, statt repariert. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/H%2Bwie%2BHaltbar%2BFoto%2B3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie funktioniert das jetzt bei einem Stall, der ein Generationenprojekt ist? 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Kaufhäuser, Möbelhäuser und Lebensmittelgeschäfte werden so gebaut, dass sie nach wenigen Jahren “abgeschrieben”, also abbezahlt sind. Die Erträge, die mit diesem Geschäft erzielt werden, sind um ein Vielfaches höher als die Baukosten des Gebäudes waren. Hier kann der Vorstandsvorsitzende der Handelskette leicht über den Abbruch oder die Auflassung dieses Gebäudes, das irgendwo in einem Gewerbepark steht, entscheiden. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Landwirtschaft in unseren Breiten, schaut das ganz anders aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Schön wäre es, wenn der Landwirt mit seinem Stallgebäude den gleichen Ertrag erzielen würde wie eben ein Geschäft  der Lebensmittelkette. Das tut er aber nicht.  Ist das nun gut oder schlecht? - Eine reine Frage der Betrachtung! 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Überlegungen und große Entscheidungen werden für Generationen getroffen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Landwirtschaft und Bauernhöfe sind ein Teil unserer Kulturlandschaft.  Ställe gehören hier nun eben auch dazu. Sie werden vom Konsumenten wahrgenommen und spiegelt das wider, was damit produziert wird. Das heißt ein Stall, der schon vom Weitem wie eine Billigbaracke aussieht, zeigt auch das, was drinnen produziert wird- eben Lebensmittel auf billigstem Niveau. Ist ein Billigstall, der nach 15 Jahren zwar abbezahlt aber auch abbruchreif ist, die richtige Lösung für einen Jahrhunderte alten Erbhof? Allein die Fragestellung hilft sehr oft bei der Entscheidungsfindung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/H%2Bwie%2BHaltbar%2BFoto%2B1-b4f85844.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wie macht man jetzt den Stallbau auch für die Zukunft “haltbar”?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Planung
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ziele der Stallplanung ist es funktionssichere, kostengünstige, arbeitswirtschaftliche, entwicklungsfähigen und tiergerechten Lösungen zu finden. (Schon die Aufzählung all dieser Anforderungen beeindruckt!) Diese Faktoren stehen oft im Konflikt zueinander.  Gerade deshalb ist hier so wichtig, sorgfältig abzuwägen, um zum optimalen Stall zu kommen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese individuelle Abwägung für die Standortbedingungen sind die Gründe, warum es keine Stallbaulösungen von der Stange gibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Platz kostet Geld , bringt aber Tierkomfort
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Kostenfaktor im Stallbau ist der Platzbedarf bzw. das Platzangebot für die Tiere. Darin spiegelt sich oberflächlich gesehen ein Zielkonflikt zwischen Baukosten, Immissionsschutz sowie Tierschutz wieder. Mit Hausverstand betrachtet bringt aber ein “größeres”  Platzangebot aber bessere Leistungen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der erste Bauabschnitt ist spannend, das spätere Wachsen günstig
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vorausdenken in betriebliches Wachstum kann eine Baumaßnahme zunächst verteuern. Durch die Realisierung von vorausgeplanten Wachstumsschritten können sich die Baukosten der Gesamtmaßnahme jedoch erheblich reduzieren!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Visualisierungen+%2839%29-3f79a91f.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ställe sind Generationenprojekte, Anforderungen ändern sich, Werte bleiben bestehen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nicht selten werden heute Ställe Baujahr 1914 oder alte Vierkanthöfe umgeplant und wieder als moderner Stall weitergenutzt. Diese Ställe sind mehr als steuerlich abgeschrieben und auch schon längst abbezahlt. Die Weiternutzung ist möglich, weil das Fundament und die Bausubstanz passen. Aufstallung, Stalleinrichtung und Entmistung vergehen. Die Substanz bleibt bestehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Auf der richtigen Seite sparen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Beim Fundament oder der Tragkonstruktion des Stalles zu sparen, kann zwar beim Bauen etwas bringen. Doch leider schnappt hier die Kostenfalle meist schneller als erwartet zu. Wie schnell sind 15 Jahre vorbei! Der Stall ist gefühlt noch neu. Und auf einmal ist das Dach, das “gerade noch so billig war” auf einmal schon wieder zu sanieren. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sich zu überlegen, was wie lange halten soll wird sich auszahlen!  
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nicht alles muss vergoldet werden. Die Teile die die Basis des Gebäudes darstellen, wie Fundamente, tragende Wände und Dächer sollten länger halten und “für die Ewigkeit gebaut” werden. Technische Einrichtungen verändern und verbessern sich laufend. Hier macht es Sinn einen Austausch schon früher planmäßig vorzusehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Was wie lange halten soll sieht man hier:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Investitionen+Lebenszyklus-a94bce5c.png" alt="Investitionen Lebenszyklus Stallbau"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fazit
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Zeiten haben sich immer schon geändert, auch in der Landwirtschaft. Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde und kaum ein anderer Begriff wird in der Werbung so oft verwendet. Das “Generationen Denken” in der Landwirtschaft, vor allem in unserem Land, ist nicht neu.  
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Moderner Stallbau mit neuer Technik kombiniert und mit altbewährten Werten ist eine der größten Chancen für unsere Landwirte - mehr denn je in dieser so schnelllebig gewordenen Zeit. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein gut geplanter Stall, bei dem auf der richtigen Seite gespart wurde, wird zu
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            IHREM ERFOLG
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           beitragen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Schauen Sie bei Ihrem Stall also auch auf das, was in den nächsten 25 Jahren noch 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            “haltbar” 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           sein soll.  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Stall+ist+ein+Generationenprojekt.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2020 14:06:46 GMT</pubDate>
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      <title>G wie Ganzheitlich</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          G wie Ganzheitlich
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Billigstall- Geiz ist geil !
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Sie wollen einen möglichst billigen Stall bauen? Dieses scheinbar erstrebenswerte Ziel zu erreichen kann Ihnen teuer zu stehen kommen! 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           In erster Linie geht es immer darum, was Ihnen der laufende Betrieb des Stalles bringt und kostet. Ob die Kosten pro Kuhplatz das Maß aller Dinge sind kann jeder für sich beantworten!
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Es zahlt sich aus, dies herauszufinden!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        
            Die Kosten in einem Stall sind nicht leicht zu durchschauen. Dazu zählen auch die Arbeitswirtschaft und die Frage, ob die Leistungsfähigkeit von Tieren im Stall eher gefördert oder behindert wird. Investitionskosten sind nur ein kleiner Teil der Kostenwahrheit. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        
            Ein Stall muss auch Spaß machen. Dem Landwirt und der Landwirtin, den Eltern, den Kindern, den arbeitenden Menschen, den Kunden die vielleicht auf den Hof kommen. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Blog+G+Ganzheitlich+%287%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nachhaltigkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltiges Wirtschaften ist eine zentrale Forderung unserer Zeit. Welche Aspekte der Nachhaltigkeit sind aber beim Bau eines neuen Stalles zu beachten? Lebenszykluskosten, ökologischer Fußabdruck, Flexibilität des Grundrisses, Energieeffizienz, langfristige Nutzbarkeit:
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorausschauende Planung schafft die Grundlage für nachhaltige Stallgebäude.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir können nicht wissen, was morgen die Rahmenbedingungen für landwirtschaftliches Handeln sein werden. Aber durch vorausschauende Planung, flexible Konzepte und “Upgrade-fähige Systeme” lassen sich heute viele Risiken minimieren und zukunftstaugliche Stallbaulösungen schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Blog+G+Ganzheitlich+%285%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Flächeneffizienz
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am günstigsten wird ihr Stall, wenn Sie ihren Flächenbedarf einfach optimieren. Leistungsfähige Kühe brauchen Platz! Wie kann man jetzt Flächen sparen ohne die Kuh einzuengen? Dies geht beispielsweise durch eine effiziente Organisation der Flächen, Funktionsbereiche und Arbeitswege.  Oftmals sinkt der reale Flächenbedarf bei optimierten Grundrissen und das spart bares Geld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Blog+G+Ganzheitlich+%283%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Kosten des Stalls
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine der vordergründig wichtigsten Fragen vor dem Bau eines Stalls ist immer: Was kostet der Stall ? Und so einfach wie die Frage scheint, so schwierig ist es, sie zu beantworten. Denn wer sich nur auf die Investitionskosten fokussiert, wird später ziemlich unangenehm überrascht sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also relevant ist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Betriebskosten pro Kuhplatz 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Energiekosten 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Produktivität oder auch Nichtproduktivität 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Flächeneffizienz und Organisation
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zufriedenheit des Landwirts 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Leistung der Kuh
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Stallbaukosten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit den Stallbaukosten bezahlen Sie die Kosten, die Sie für die Investition ausgegeben haben. Typische Nebenkosten in Ställen, die Sie als Landwirt über die Jahre aufkommen müssen sind:  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Einstreu
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Strom
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wasser und Abwasser
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wartungskosten für Anlagen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Reparaturkosten 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verschleißteile
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Heizung (Tränker, Zentralbereich) 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kühlung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             automatische Belüftung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/IMG_4897.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Personalkosten - gibt es diese überhaupt am Bauernhof?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, gibt es definitiv! Am Bauernhof gibt es Personalkosten in zweifacher Hinsicht. Zum Ersten gibt es die Kuh die "ihre Arbeitskraft" ist und es gibt den Bauern, der am Hof arbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Personalkosten - Die Kuh Ihr wichtigster Mitarbeiter
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Personalkosten stehen mit der Qualität des Stalles, den Sie bauen in unmittelbaren Zusammenhang. Schlechte Stallbedingungen schränken die Leistungsfähigkeit  ihrer Kühe stark ein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zu hohe Temperaturen (z.B. im Hochsommer) 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zu geringe Sauerstoffversorgung (mangelnde Lüftung) 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zu wenig natürliches Tageslicht 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             schlechte künstliche Beleuchtung 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zugluft und Kälte
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zu hohe Luftfeuchte 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kuhkomfort
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Platzangebot
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Personalkosten - Der Landwirt lebt nicht nur von Luft und Liebe 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Personalkosten für den Landwirt selbst dürfen nicht vernachlässigt werden. Das Thema Arbeitswirtschaft schlägt sich in der kostbaren Arbeitszeit, die kein Einkommen bringt, nieder:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             lange Wege und schlechte Organisation der Funktionsbereiche
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             fehlende Orte für die Werkzeugablage
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             nicht durchdachte Grundrisse
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             komplizierte Treibwege
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             schlechte Ausnutzung der vorhandenen Technik
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Blog+G+Ganzheitlich+%282%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                FAZIT
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
            
              Die Kosten aufgrund mangelnder Produktivität sind die größten Kosten, die in einem Stall anfallen. - Sprich- “ Im Stall muss alles passen, damit es am Betrieb rund läuft!” 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
            
              Dabei ist es natürlich kurz gedacht, nur in Produktivität zu denken. Tiergesundheit und die Gesundheit des Landwirts sind das höchste Gut, das wir Menschen haben. Und daher sollte es selbstverständlich sein, dass das bestmögliche Stallgebäude mit der Beachtung aller gesundheitsrelevanten Themen realisiert wird.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
            
              Das Wertvollste im Stall der Zukunft sind die leistungsfähigen Kühe. Sie kosten nicht nur viel Geld, sondern sind unendlich kostbar für jeden Unternehmenserfolg. Moderne Landwirte wissen daher, dass sie mit Ställen des 20. Jahrhunderts künftig auch beim Konsumenten nicht mehr gewinnen.  
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Jeder schlaue Landwirt, der begriffen hat, dass die besten Arbeiter, die Kühe, nur durch gute Randbedingungen Leistung bringen, kümmert sich daher heute um dieses Thema.
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
            
              Ein Stall ist nur ein Tool, aber kann viel zur Gesundheit und zur Leistung von Kuh und Mensch und letztendlich zu
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               IHREM ERFOLG
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              beitragen. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
            
              Schauen sie bei Ihrem
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               "Ganzheitlich Optimierten Stall"
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              also nicht nur darauf, was Sie bis zur Stall Einweihungsfeier ausgeben und erreichen wollen, sondern was in den nächsten 25 Jahren im Stall wichtig ist.  
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Blog+G+Ganzheitlich+%286%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2020 19:50:18 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>F wie Futterband</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/F+wie+Futterband.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          F wie Futterband
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Heumilch liegt nach wie vor voll im Trend.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Bei reinen Heubetrieben sind schon ordentliche Mengen von dem gut riechendem und luftigen Futter auf den Futtertisch zu bringen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Dies ist entweder mit viel Handarbeit oder aufwendiger Technik verbunden. Sehr oft stoßen die herkömmlichen Fütterungsroboter bei reiner Heufütterung an ihre Grenzen. Hier stellt das Futterband eine absolut brauchbare Lösung dar. Heufüttern ohne Handarbeit als reine Wunschvorstellung??
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Heufütterung automatisiert - Das Futterband als Maßstab für moderne Heufütterung!
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mit einem altbewährten und oft vergessenen System kann das Füttern im Laufstall  fast wieder zur „Nebensache” werden. Das verblüffende an diesem System ist die beeindruckende Einfachheit. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufwendige Führungsrollen, Schienen oder eine komplizierte Steuerungstechnik findet man beim Futterband nicht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             So einfach geht´s:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Ein langlebiges Kunststoffband liegt am Futtertisch auf und wird mit 2 Winden vor und wieder zurück gezogen. Die Kühe fressen direkt vom Band - quasi wie bei Running Sushi - also “Running Heu”.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das Futterband ist für Neu- und Umbauten sowie für alle Betriebsformen eine wirtschaftlich interessante Lösung. Das Futterband eignet sich ideal für moderne Heubetriebe, da Heu  staubfrei und leicht vorgelegt werden kann. Auch zum Eingrasen, für Silagebetriebe oder für TMR ist das System bestens geeignet.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie+von+Gastl-Futterband-K%C3%BChe+beim+fressen+%281%29%281%29-cc1e707a.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Betriebssicher
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das robuste Band ist aus PVC hergestellt. Es ist gegenüber Futtersäuren resistent, ein eingeschweißtes Glasfasernetz erhöht die Reißfestigkeit. Die Bänder können in Anlagen bis zu 100 Metern Länge eingebaut werden. Die Breite der Bänder ist beliebig wählbar. Es gibt keine Führungsrollen oder Ähnliches, daher gibt es auch fast keine Verschleißteile. Da das Futterband direkt auf dem herkömmlichen Futtertisch aufliegt, kann es ganz normal begangen oder mit dem Traktor befahren werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie+von+Gastl-Futterband-einfahren+%282%29.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Beschickung 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grün- oder Mischfutter wird vom Ladewagen oder Futtermischwagen direkt auf das vorbeiziehende Futterband abgelegt. Bei reinen Heubetrieben wird durch den Einsatz von einem Heudosierer das Futterband zu einem “Fütterungsroboter”. Der Heudosierer wird in der Bergehalle, die sich oberhalb oder im Anschluss des Stalls befindet, eingebaut. Der Dosierer ist dann quasi der Vorratsbehälter, im dem das Heu je nach Betriebsgröße, für mehrere Mahlzeiten vorbereitet werden kann. Der Vorratsbehälter wird mit dem Heukran befüllt. Verschiedene Futterqualitäten, wie erster und zweiter Schnitt, können so ganz einfach gemischt und vorbereitet werden. Mit den Dosierwalzen wird dann das Heu direkt auf das Futterband portioniert und den Tieren vorgelegt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was noch dazu kommt ist, dass die Tiere nicht durch Abgase oder Lärm gestört werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie+von+Gastl-Einf%C3%BCtterungstechnik-Futterband-Heubeschickung-Kratzboden-Heuf%C3%B6rderer+%281%29-15e0213b.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Arbeitserleichterung 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch eine Abgrenzung des Barrenbereiches mit Holzplanken ist kein Futternachschieben notwendig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn das Futterband leer ist, wird es wieder eingezogen. Über die Rückholwinde werden die noch vorhandenen Futterreste vom Futtertisch befördert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Futterreste können anschließend auf der Jungviehseite verfüttert werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Somit entfallen sämtliche Kehrarbeiten. Durch den Vorratsbehälter muss der Heukran nicht für jede Mahlzeit bestiegen werden. Eine meist aufwendige Kranführung in den Stall entfällt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Einfache Steuerung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch das Füttern mit einem Futterband können in wenigen Minuten bis zu 100 Tiere mit Grundfutter versorgt werden. Die Geschwindigkeit des Bandes kann per Knopfdruck oder per Fernbedienung individuell gesteuert werden. Der Kratzboden, das Querförder- und das Futterband können über einen Schaltkasten vom Stall aus gesteuert werden. Kratzboden und Querförderband sind miteinander gekoppelt. Die Menge der Futtervorlage wird über die Geschwindigkeit des Futterbandes geregelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Bandvorlauf kann entweder mit konstanten Geschwindigkeiten oder stufenlos mit Geschwindigkeiten von 5 bis 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          12 m pro Minute eingestellt werden. Die Endabschaltung erfolgt automatisch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie+von+Natter-Futter-Heu-F%C3%B6rder-Band-Heustock-Beschickung-Kran+%284%29.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Vorteile:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             robust und langlebig 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             schnell und sauber 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             keine Abgase im Stall 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             platzsparende Lösung 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             seit Jahrzehnten bewährt
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bis zu 100 Metern Länge 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             einfache Montage 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einsparung von teuren umbauten Raum  
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             staubfreie Heufütterung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             “Automatische Fütterung” für Heubetriebe 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             kostengünstigst 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie%2Bvon%2BGastl-Futterband-Abwurfschacht-bef-C3-BCllen%2B-282-29.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                Fütterungssystem für Heubetriebe
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Das auf dem Futtertisch aufliegende Band stellt eine wirtschaftliche Lösung für eine moderne Fütterung dar. Die altbewährte Grundkonstruktion in Verbindung mit einer modernen Steuerung machen es attraktiv und einzigartig.   In Kombination mit einem Futtermischwagen kann es auch für Silagebetriebe sehr gut passen. Für wachsende Heubetriebe  steigt auch Arbeitsaufwand beim Füttern.
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Der große Vorteil für die Heufütterung liegt in der optimalen Futterverteilung, dem Wegfallen von Heunachschieben und  der Staubfreiheit.
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Bei Stallneubauten und Umbauten sollte dieses oftmals in Vergessenheit geratene System auf jeden Fall diskutiert werden. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Vielleicht können auch Sie ihren Kindern schon bald nur mehr aus der Vergangenheit über die schweißtreibende Handarbeit und dem Jucken beim Heufüttern erzählen. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kopie+von+Natter-Ansicht-innen_H.Cementschek+%283%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 May 2020 19:09:32 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>E wie Einstreusystem</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/E+Einstreusystem.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          E wie Einstreusystem
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Roboter nehmen mittlerweile auch Landwirten einiges an Arbeit ab.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ob Melkroboter, Fütterungsroboter, Güllesauger- sie alle erleichtern die tägliche Arbeit. Will man saubere und gesunde Tiere haben, so ist man gut beraten, wenn man ordentlich und vor allem regelmäßig einstreut.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das kostet Zeit. Und
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            da Zeit bekanntlich Geld ist
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , kommen
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Einstreueinrichtungen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ins Spiel. Dass sich diese “teure Investition” relativ rasch rechnet denken die wenigsten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neben der Arbeitserleichterungen bringt die Einstreuanlage auch Ruhe in die Herde, weil die Tiere zum Streuen nicht aufgescheucht werden müssen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Hier ein grober Überblick über die derzeit gängigen Einstreueinrichtungen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schienengeführte Einstreugeräte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sie hängen auf der Hallenkonstruktion oder an der Stalldecke und können sowohl Tiefstreuställe als auch Liegeboxen einstreuen. Der Automatisierungsgrad geht hier vom handgezogenen Streuwagen bis zum vollautomatischen Einstreuroboter. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei Stallneubauten lässt sich ein Einstreugerät relativ leicht einplanen. Soll ein schienengeführtes System in einem bestehenden Stall nachgerüstet werden, spielt die Statik des Gebäudes eine wichtige Rolle. Die Dachkonstruktion muss das gesamte Gerätegewicht und den Strohballen tragen. Also bitte vorher die Statik überprüfen lassen!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Schienengef-C3-BChrtes%2BEinstreusystem.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Fest eingebaute Einstreusysteme
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Einstreumaterial wird dabei mit einem System aus PVC-Rohren im Stall verteilt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Einstreu aus Rohren:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Vom Aufbau her sind die fest eingebauten Einstreuanlagen ähnlich den Rohrfütterungen in Schweineställen. Über dem Liegebereich werden Kunststoffrohre eingebaut, in denen sich Förderketten oder Schnecken befinden. Das Einstreumaterial ist meist Stroh. Dieses wird in den Rohren transportieren und rieselt dann aus Löchern heraus. Beim “Strohmatic” System der Fa. Schauer wird über eine Strecke von bis zu 200 m aus bis zu 90 Löchern gleichzeitig gestreut, wobei die Austragungsmenge an jeder Öffnung gleich ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese Systeme werden über einen zentralen Dosiercontainer mit Stroh beschickt. Im Dosiercontainer ist ein Ballenauflöser eingebaut, der Quader- und Rundballen verarbeiten kann. Eine Strohmühle mit Gebläse befördert das Stroh dann durch Rohre in den Stall.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/DSC_0583.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Fütterungssysteme
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf Betrieben, die bereits einen Futtermischwagen oder Fütterungsroboter einsetzen, lässt sich dieser auch zum Einstreuen nutzen. Die klassische Lösung ist der Futtermischwagen, der mit einem Gebläse ausgerüstet ist oder die “Verteilschaufel” am Hoftrac.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch lassen sich automatische Fütterungssysteme oft zum Einstreuen nutzen. Der Vorteil: So steigt die Auslastung dieser Technik. In Betracht dafür kommen beispielsweise schienengeführte Mischbehälter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Weiters bieten obengeführte Futterbänder die Möglichkeit des automatischen Einstreuens. Bei diesem System läuft ein waagerechtes Förderband über dem Einstreubereich. Mit einem beweglichen „Pflug“ wird das Einstreumaterial im Liegebereich abgeworfen. Mit der Fütterungstechnik ist zwar kein Breitverteilen möglich, dafür kann aber das Einstreuen vollautomatisch mehrmals am Tag erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/F-C3-BCtterrungssystem.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Strohbühne
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Altbewährt und nach wie vor praktisch und betriebssicher sind die Strohbühnen über den Liegebereichen. Der große Vorteil von Strohbühnen liegt in der Mehrfachnutzung. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Stohlager, Aussichtsplattform mit Kontrollgang und gezielter Strohabwurf, da wo es gerade gebraucht wird, machen die Stohbühne zu einem Multitalent. Der einzige Beigeschmack ist die Einschränkung der Luft- und Lichtsituation im Stall. In Kombination mit einem ohnedies sinnvollen Lüftungs/Kühlsystem wie Frischlufttubes machen die Strohbühne wieder attraktiv.   
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Strohb-C3-BChne.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Zeit ist Geld
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Es gibt eine Vielzahl an Untersuchungen, Forschungen und Praxistests wie oft und wie viel der ideale Liegebereich eingestreut werden soll.  Ein ordnungsgemäß eingestreuter Liegebereich bringt saubere und vor allem gesunde Tiere und trägt nicht unwesentlich zur Eutergesundheit bei. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Auch was den Strohverbrauch betrifft, ist es besser öfter, regelmäßig und dafür weniger einzustreuen, als immer erst dann, wenn alles zu spät ist. Das allerdings bedeutet einen entsprechenden Arbeitsaufwand.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Je nach Stallsystem und Betriebsgröße kommen hier im Laufe der Jahre einige Stunden zusammen. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Einstreusystem.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Einstreusystem1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Hier eine einfache Kopfrechnung:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Arbeitszeit+Grafik.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies ist zwar keine hochwissenschaftliche Rechnung, aber vielleicht hilft Ihnen dieser grobe Ansatz, ihre Arbeitszeit einmal mit einem Stundenlohn anzusetzen, bei Ihren Investitionsentscheidungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ihre
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Tiere werden sich zudem mit mehr Milch und größern Tageszunahmen bei Ihnen bedanken! 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 May 2020 09:41:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>D wie Durchdacht</title>
      <link>https://www.stallplanung.at/d-wie-durchdacht</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/D+wie+Durchdacht.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          D wie Durchdacht
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ein Stallbau ist ein gewaltiges Generationenprojekt, das gut durchdacht, geplant und vorbereitet werden muss.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Es gilt, schon heute die Anforderungen von morgen zu berücksichtigen. Ein durchdachtes Konzept ist die Grundvoraussetzung für Ihren funktionierenden Stall, das wirtschaftliche Überleben und eine sichere Zukunft Ihres Hofes.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Schwierig sagen Sie?  -Es kommt drauf an… 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Damit der Stall funktioniert, müssen Sie aus dem Konzept das Maximum heraus holen. Am Anfang hier ein paar einfache Grundlagen, die Sie nützen können, um direkt von Anfang an sehr viel richtig zu machen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die 5 Stufen zu Ihrem Ideal Stall
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/D%2Bwie%2BDurchdacht%2BGrafik.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              1. Was ist los?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Haben Sie schon einmal verzweifelt einen Schraubenschlüssel in der Werkstatt gesucht und ihn nicht gefunden. Erst als sie einen Schritt zurück gegangen sind ist er dann von Wunderhand da aufgetaut, wo sie ihn vorher 20 Minuten lang gesucht haben. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Der größte Fehler der meisten Landwirte ist, in die Falle der
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Betriebsblindheit
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              zu fallen. Vor lauter Bäume sieht man den Wald nicht mehr. Gehen Sie daher einen Schritt zurück.
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Betrachten Sie ihren Betrieb einfach einmal aus der Vogelperspektive. 
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;ul&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                Was läuft jetzt NOCH NICHT gut? 
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Was läuft JETZT SCHON gut? 
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Was macht ihnen Spaß? 
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Wo geht Ihr Herz auf? 
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Was sind Ihre betrieblichen Stärken? 
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Was sind Ihre und was die Stärken der restlichen Familie?  
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;/ul&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              2. Was soll erreicht werden?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Sie wissen jetzt was Sie und ihren Betrieb so einzigartig macht. Nun geht es darum an ihrer Zukunft zu basteln. Was wollen Sie in 20 Jahren siegreich erreicht haben? Wie können Sie ihren Kindern ein leuchtendes Vorbild sein? Wie schaut der Betrieb aus, den Sie Ihren Kindern dann übergeben? Setzen Sie sich mit diesen Fragen gemeinsam mit Ihrem Partner auseinander - Sie werden verblüfft sein! Eine alte Weisheit sagt: „Wenn man sein Ziel nicht kennt ist jeder Weg der Falsche!“
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               3. Welche Lösungen sind möglich?
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Jetzt, und wirklich erst jetzt wissen Sie, nach welchen Lösungen Sie überhaupt suchen müssen! Jungviehstall, Milchviehstall, Direktvermarktung, Urlaub am Bauernhof, Vollerwerb, Nebenerwerb, Stallneubau, Stallumbau, Mehr Einkommen schaffen, weniger Arbeit, Fütterung verbessern, Tierkomfort steigern usw. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Es geht darum ein Konzept zu entwerfen- Die Betonung liegt auf entwerfen! 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               TOP TIPP
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              :
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              In unserem digitalen Zeitalter findet man auf alle Fragen zumindest eine, meist leider aber auch viele verschiedene Antworten im Internet. Um die richtige Antwort zu bekommen, muss man aber erst die richtige Frage stellen.
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Holen Sie sich einen unabhängigen Fachmann ihres Vertrauens ins Boot.
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Er wird Sie mit Sicherheit vor ihrer Betriebsblindheit bewahren!
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               4. Welche Lösungen sind sinnvoll?
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Sie wollen ihre Frau mit Blumen eine Freude machen. Was bringt es, ihr die schönsten Rosen zu kaufen, wenn sie mit Hautausschlag und Atemnot allergisch auf Rosen reagiert. Ein Strauß Nelken wird sie glücklicher machen und kostet ihnen obendrein noch viel weniger. Es geht jetzt also darum, die überlegten Lösungen zu werten! Welche Lösung bringt sie Ihrem Ziel garantiert näher. Was ist dabei förderlich und nützlich? Und bitte denken Sie daran- Nur weil der Nachbar das auch so macht, heißt es noch lange nicht, dass es auch für Sie das Richtige ist!
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               5. Wie wird die Lösung realisiert? 
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Jetzt, wenn Sie wissen was Ihr Ziel und ihr Herzenswunsch ist, jetzt und auch wirklich erst jetzt ist es an der Zeit sich Gedanken über Details zu machen. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Vom Groben ins Detail lautet die Devise. Einreichplanung, Förderungsabwicklung, Finanzierungsabklärung, Ausschreibung ist jetzt angesagt. Das Fundament ist gebaut und Sie wissen was Sie suchen. Vertrauen Sie darauf, Sie werden Ihre idealen Firmen und Partner finden, mit denen Sie Ihr ganz spezielles Vorhaben zielsicher erreichen werden. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/D%2Bwie%2BDurchdacht%2BGrafik1.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Bäume müssen blühen, damit Sie Früchte bringen! Auch Sie müssen bei Ihrer Arbeit und dem was Sie täglich machen aufblühen um Früchte zu bringen! 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vom Groben ins Detail.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Immer die Gesamtsituation des Betriebes betrachten und dann systematisch die passende Lösung erarbeiten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ziel definieren und Ziel erreichen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             „Wenn man sein Ziel nicht kennt ist jeder Weg der Falsche!!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Grafik+Durchdacht+2.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/D+wie+Durchdacht.png" length="251268" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 02 May 2020 07:47:54 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/D+wie+Durchdacht.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/D+wie+Durchdacht.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>C wie Cuddlebox</title>
      <link>https://www.stallplanung.at/c-wie-cuddlebox</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/C+Cuddlebox.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Cuddlebox
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nichts ist stärker als die Natur. Sie können
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "die Kraft der Natur" nutzen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , um ihren Kühen und Kälbern einen guten Start in ein langes und gesundes Leben zu geben. Dies gelingt ihnen mit einem stressfreien Bereich rund um die Abkalbung und mit der Wunderwaffe
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Cuddlebox
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der “Abkalbebereich” ist der entscheidende Bereich im Stall, wo die spättrockenstehenden zu den frisch laktierenden Kühen wandern. Hier braucht die kalbende Kuh den besten Komfort und eine ausgezeichnete Erstversorgung. Dafür wird der Abkalbebereich mit einem Ein-Mann Drehtor ausgestattet. So kann
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1 Person 1 Kuh binnen 1 Minute
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           fixieren. Das bietet einen effizienten und sicheren Arbeitsplatz, um jede Kuh, also sogar scheue Kalbinnen, zu inspizieren und gegebenenfalls zu behandeln. Eine Cuddlebox ist eine halboffene Box im Abkalbebereich, wo die Kuh ihr Kalb trocken lecken kann. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit der Cuddlebox kann der Bauer einige Dinge tun, die genau
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DEN
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           großen Unterschied machen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Cuddlebox+Grabnerhof.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Booster für die Abkalbung und die Kälbergesundheit 
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Kalbinnen sollten für die optimale Vorbereitung auf die Kalbung ca. 2 Monate vor der Abkalbung in die Trockenstehergruppe kommen. Nur so können sie sich an die neuen  Umweltbedingungen anpassen. Hier wird die optimale Kolostrumqualität für das neugeborene Kalb vorbereitet.  Bei einer eigenen Erstlaktierergruppe sollten die Kühe auch vor der Abkalbung von den älteren Tieren getrennt werden. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                TopTipp:
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Stellen Sie sicher, dass es in den letzten zehn Tagen vor der Kalbung am besten keinen Gruppenwechsel gibt. Außerdem brauchen Kühe vor der Kalbung viel Bewegungsraum. 
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Bei ausreichend Platz kann die Kuh ruhig in oder direkt neben der Gruppe gebären. Legen Sie das Kalb gleich nach der Geburt in die Cuddlebox. Die Cuddlebox ist ein weiches Bett aus gutem Heu oder Silage. Hier kann die Kuh ihr Kalb trocken lecken. Die halboffene Box stellt sicher, dass  das Kalb nicht weg läuft und schützt es vor kalter, krankmachender Zugluft.  
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Um den Wasserhaushalt  der Kuh wieder auszugleichen, bekommt die Kuh nach der Geburt am besten 20 Liter lauwarmes Wasser. Das stimuliert obendrein auch die Futteraufnahme. Die Kuh wird ihr Kalb suchen und daher schnell zu ihrem Kalb in der Cuddlebox gehen. Dabei kann die Kuh mit dem zugeklappten Drehtor und einer Kette fixiert werden. Jetzt kann der Bauer sicher unter dem Euter arbeiten.  Während die Kuh das Kalb trocken leckt, kann die Kuh bequem, sicher und vollständig ausgemolken werden. Die Kombination aus Abkalbebox, Drehtor mit Behandlungsmöglichkeiten und Cuddlebox wird
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               "Pamper Pen"
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              genannt. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Das Kalb braucht nach der Geburt mindestens 2 Liter frisches warmes Kolostrum. In der Cuddlebox kann dies ideal und stressfrei für Tier (und Bauer) verabreicht werden.  Hier gilt der Grundsatz: Je mehr desto besser. Die restliche Biestmilch sollte im Kühlschrank gelagert werden und bei der nächsten Tränke, 6 - 12 Stunden später, an dasselbe Kalb verfüttert werden.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/IMG_4765.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Bildquelle www.cowsignals.com
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Solange die Kuh das Kalb trocken leckt, kann auch die Geburt dokumentiert und das Kalb mit einer Ohrmarke versehen werden. Wenn das Kalb nach etwa einer Stunden trocken ist, kann es problemlos in die vorbereitete Kälberbox gebracht werden. Jetzt wird die Kuh beginnen ihr Kalb zu suchen. Dabei frisst sie das Heu oder die Silage, wo kurz vorher das Kalb lag, meist restlos auf und ist somit schon für ihre Aufgabe “Milch geben” bestens gestärkt. 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Cuddlebox+Schiller+2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Vorteile einer Kuschelbox und einer Cuddlebox 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Abkalbebereich haben die Kühe einen persönlichen komfortablen Bereich (Kuschelbox), in dem sie rasch und bequem von  einer Person in einer Minute fixieren lassen. Leicht und sicher ist dann das Melken und Behandeln der Kuh. Denn wenn die Kuh ihr Kalb leckt oder Futter frisst ist sie vollkommen abgelenkt und wird den Bauer gar nicht wahrnehmen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Besondere Vorteile einer Cuddlebox sind: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Das Kalb wird sofort nach der Geburt an einen sicheren und hygienischen Ort gebracht.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Kalb wird abgeleckt und dadurch von der eigenen Mutter zum Saufen stimuliert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Landwirt kann dem Kalb sicher und einfach das beste Kolostrum geben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unmittelbar nach der Geburt saugt und trinkt das Kalb am Besten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Landwirt kann das Kalb so lange in der Cuddlebox lassen, wie er möchte.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Kuh bekommt nach dem Abkalben 20 Liter lauwarmes Wasser.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Kuh kann sicher und bequem im Fixierbereich vollständig ausgemolken werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Schlussfolgerungen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Alle Wege führen nach Rom, das kann man auch auf den Geburtszeitraum übertragen. Aber bedenken Sie, dass der Specialneeds Bereich mit einer Cuddlebox
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ihr Einkommen und Ihre Arbeitsfreude erheblich steigern
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           werden. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Hier gilt: Es gibt nichts Gutes außer man tut es! - Also versuchen Sie es einfach! 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Textquelle nach www.cowsignals.com
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/IMG_4766.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildquelle www.cowsignals.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/IMG_4767.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildquelle www.cowsignals.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/IMG_4768.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Bildquelle www.cowsignals.com
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 24 Apr 2020 19:31:21 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>B wie Behandlungsbereich</title>
      <link>https://www.stallplanung.at/b-wie-behandlungsbereich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/2-147557f6.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Behandlungsbereich
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein gut durchdachter Behandlungsbereich in Laufställen erleichtert dem Landwirt die Arbeit ungemein. 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn hier alles richtig und praxistauglich geplant ist, werden Arbeiten, die eigentlich keiner mag, zum „Funfaktor“ im Laufstall.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Wieso brauche ich überhaupt einen Behandlungsbereich?
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Folgende Arbeiten gehen hier leichter von der Hand:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Besamungen
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Trockenstellen 
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Trächtigkeitsuntersuchung
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Impfen (Mastitis, BVD, IBR, Rotavec, ....)
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Antibiotika Injektion
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Endometritis
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               div. Stoffwechselerkrankungen
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Untersuchung kranker Kühe
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               akute Klauenbehandlung
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Bei einem Betrieb mit 60 Kühen kommen hier bis zu 460 "Behandlungen" pro Jahr zusammen. Das heißt, dass der Behandlungsbereich im Schnitt täglich benützt wird. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Damit der Behandlungsbereich in der Praxis genutzt wird, sollten folgende Dinge bei der Planung berücksichtigt werden:
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;ul&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                Gut zugänglich für Mensch und Tier.
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                Alle Tiere sollen nach der
                &#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  
                 1-1-1 Regel
                &#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
                
                (1 Person bringt 1 Kuh in 1 Minute von A nach B) in den Bereich getrieben werden.
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Sämtliche Werkzeuge und Dinge, die benötigt werden, sind immer griffbereit.
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Staubfreie, trockene Lagerbox.
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Wasser (zum Reinigen, Waschen).
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Strom.
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Licht- GUTES Licht.
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Sicherer Platz für Laptop oder Tablet.
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Frischwasseranschluß und idealerweise auch Warm / Heißwasser (Durchlauferhitzer).
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;/ul&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Oft werden Behandlungen nicht rechtzeitig gemacht, weil im Stall kein entsprechender Platz dafür vorgesehen ist. Die Vorbereitung, bis die notwendigen Utensilien für die Behandlung da sind wo sie gebraucht werden, sind meist aufwendig. Und dafür fehlt die Zeit und oft auch die Motivation. Im Handumdrehen ist aus der Kleinigkeit an der Klaue eine lahmende Kuh geworden. Und jetzt ist die Behandlung erst richtig aufwendig und teuer. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Der Behandlungsbereich und die Ausstattung kosten in der Anschaffung etwas, bringen aber schon nach kurzer Zeit
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Spaß an der Arbeit, Freude über gesunde Tiere und letztendlich Geld
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              .
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Auch hier ist bei arbeitswirtschaftlichen Ställen der Behandlungsbereich ein Teil des VIC - Bereichs (VIC- Very Important Cows). Wie der VIC- Bereich zum Booster für den Milchviehstall wird erklären wir demnächst in unserem Blog.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Behandlungsbereich%2BBlog%2B-281-29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Behandlungsbereich%2BBlog%2B-283-29.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Behandlungsbereich%2BBlog%2B-282-29.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Behandlungsbereich%2BBlog%2B-284-29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2020 19:37:12 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>A wie Abkalbebox</title>
      <link>https://www.stallplanung.at/a-wie-abkalbebox</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/A_Abkalbebox-bd5e2188.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Abkalbebox
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Abkalbebereich ist einer der wichtigsten Funktionsbereiche in einem Laufstall. 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Damit eine Abkalbebox auch in der Praxis genützt wird, 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sollten folgende Dinge bei der Planung 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             berücksichtigt werden:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	Idealerweise mind. 12 m² Fläche pro Tier 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	mechanisch entmistbar
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	befahrbar für den Fall von Komplikationen (z.B.: Festliegen der Kuh nach der Geburt, Tod eines Tieres)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	direkter Zugang zur Hauptfutterachse (erspart zusätzlichen Arbeitsaufwand bei der Fütterung)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	in der Nähe des Melkstandes angeordnet und/oder mit einer separaten Melkleitung ausgestattet
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	Sichtkontakt zur Herde
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            • gut einsehbar positioniert, wo sie im Laufe des Tages mehrmals passiert wird
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	Fixierung der Tiere möglich (siehe auch B wie Behandlungsgitter – Behandlungsbereich)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	immer Zugang zu frischem Wasser und Futter
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	gutes Stallklima, viel Licht, keine Zugluft
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	Videoüberwachung bringt v.a Arbeitskomfort für Landwirt
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	Personendurchstieg vorsehen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	Tränke muss groß genug sein
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	Frischwasseranschluß und idealerweise auch Warm / Heißwasser (Durchlauferhitzer)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            •	Achtung Schieber - sollte bei automatischer Entmistung vor dem Abkalbebereich stehenbleiben, nur mechanisch
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
              betätigen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ein absoluter Vorteil ist es, wenn jedes Abtrenngitter entfernt werden kann. Damit gibt es von überall Zugang zur Kuh - ganz egal wo diese liegt. Die Gruppenabkalbebox wird von den Kühen sehr intensiv genutzt. Die Tiere kommen schon 2 – 3 Wochen vor der geplanten Abkalbung in diesen Bereich, werden hier angefüttert und bleiben hier dann zwei bis drei Wochen. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bei modernen und arbeitswirtschaftlichen Ställen ist die Abkalbebox ein Teil des VIC - Bereichs (VIC- Very Important Cows) und wird mit einer Cuddlebox ausgestattet. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wie der VIC- Bereich zum Booster für den Milchviehstall wird,  erklären wir demnächst in unserem Blog.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Weitere spannende Infos zur Cuddle - Box im Blog "C - wie Cuddlebox"
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             (demnächst hier auf unseren Blog)
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/20190525_092933-eea5e440-c05a365f.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b9e388c792491ca234b0cb574741c2/dms3rep/multi/Kuh%2Bmit%2BKalb.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 Apr 2020 19:32:26 GMT</pubDate>
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      <title>Unser neuer Blog</title>
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      <description>Informationen und hilfreiche Tipps rund um das Stallbauen im neuen Minichshofer Blog</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Unser neuer Blog
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Herzlich Willkommen auf unserem neuen Blog!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hier finden Sie ab Ostern 2020 laufend Informationen und hilfreiche Tipps rund um das Stallbauen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß beim Lesen, Stöbern und Informieren!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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